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Immobilienpreise steigen stetig - Jetzt als Anleger profitieren!

Der Wunsch nach einer eigenen Immobilie als Geldanlage ist nach wie vor hoch in Deutschland. Ob als Eigenheim zum Wohnen oder zur Vermietung, für viele Deutsche sind Immobilien die Altersvorsorge schlechthin. Wer sich konkret mit dem Kauf eines Gebäudes beschäftigt, stellt allerdings schnell fest, dass die Immobilienpreise in den letzten Jahren rasant gestiegen sind. Und selbst nach über einem Jahrzehnt Immobilienboom in Deutschland ist laut Experten noch lange kein Ende der Rallye in Sicht.1) Das gilt insbesondere für die großen Städte und Ballungszentren in den alten Bundesländern und Berlin. Aber nicht nur der Erwerb einer Immobilie ist teuer geworden, auch die Mietpreise sind entsprechend in die Höhe geschnellt. Zu den Top 7 Städten gehören Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Hier sind die Mieten im Jahr 2018 durchschnittlich um 4,2% gestiegen. Die Preise für Eigentumswohnungen sogar um 11,4%.2)

Immobilienpreise und Mietpreise steigen deutlich im Vergleich zur Inflationsrate und den Reallöhnen

Die Zahlen werden umso aussagekräftiger, wenn man die geschätzte Inflationsrate von ca. 1,9% für das Jahr 2018 berücksichtigt.3) Mit einer Immobilie in der richtigen Lage war also deutlich mehr als nur ein Inflationsausgleich zu erzielen. Insofern bestätigt sich hier das Bild von Immobilien als rentable Geldanlage. Ein weiterer interessanter Vergleichswert ist die Veränderung bei den Reallöhnen. Hier gab es nach derzeitigen Schätzungen im Jahr 2018 eine Steigerung von 0,5 – 1,5% im Vergleich zum Vorjahr.4) Stellt man diese Zahl den Mietsteigerungen gegenüber, wird klar, dass unter dem Strich prozentual mehr Geld vom Lohn für die Mietkosten ausgegeben werden musste. Im Vergleich zur Kaufpreissteigerung bei den Immobilien zeigt sich, wie teuer die Immobilienpreise im Vergleich zur Lohnsteigerung geworden sind. Zusammengefasst bedeutet die derzeitige Lage am Immobilienmarkt, dass Immobilienpreise, ob Miete oder Kauf, im Vergleich zur Inflationsrate und den Reallöhnen, deutlich teurer geworden sind.

Steigende Immobilienpreise verschrecken Eigenheiminteressenten

Insbesondere aufgrund der steigenden Mietpreise fühlen sich viele Anleger in ihrem Wunsch bestätigt, eine eigene Immobilie zu erwerben und von den stetigen Mieteinnahmen zu profitieren. Wer erst einmal eine Immobilie erworben hat, kann zudem durch die steigenden Kaufpreise auf einen Kapitalzuwachs hoffen. An dieser Stelle wird jedoch für die allermeisten Anleger die Rechnung schwierig. Denn wie Eingangs bereits ausgeführt, sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren bereits stark gestiegen. Wer jetzt erst eine Immobilie erwerben möchte, muss schon sehr tief in die Tasche greifen, um das nötige Eigenkapital aufbringen zu können.

Zudem sind die meisten Anleger auf einen nicht unerheblichen Fremdkapitalanteil angewiesen, der wiederum durch monatliche Raten abgezahlt werden muss. Die möglichen Einnahmen durch Vermietung sind also keinesfalls der Nettoertrag, sondern mit den Kreditraten zu verrechnen. Hinzu kommen häufig noch Instandhaltungskosten, die ebenfalls für die Rentabilität einer Immobilie berücksichtigt werden müssen. Zudem ist auch der hohe zeitliche Aufwand für den Erwerb und die Verwaltung einer eigenen Immobilie nicht zu unterschätzen. Führt man diese Rechnung weiter aus, kommen viele potenzielle Interessenten einer Immobilie zu dem Schluss, dass die eigene Immobilie weder finanziell noch vom zeitlichen Aufwand her zu stemmen ist. Wer zu diesem Schluss kommt, stellt sich natürlich schnell die Frage, ob und wie sich dennoch am boomenden Immobilienmarkt partizipieren lässt.

Eine Alternative finden Anleger auf FINZTEP

Eine Alternative zum direkten Erwerb einer Immobilie ist der indirekte Erwerb. Mit indirekt ist hier der Erwerb über ein Investmentprodukte gemeint. In Deutschland gibt es sogar eine ganze Reihe Investmentprodukte, die überwiegend oder ausschließlich in Immobilien investieren. Wer sich nun näher mit der Geldanlage in Immobilien beschäftigt, merkt jedoch schnell, dass es bei der Vielzahl an Anlageprodukten schwierig ist die Übersicht zu behalten und das richtige Produkt für die eigene Anlagestrategie zu finden.

Genau an diesem Punkt kommt FINZTEP ins Spiel. Denn FINZTEP ist Deutschlands erster Marktplatz für die digitale Geldanlage in Immobilien. Über den Suchfilter auf der FINZTEP Startseite lässt sich durch die Beantwortung von drei einfachen Fragen eine Übersicht der für die eigene Anlagestrategie infrage kommenden Immobilienanlagen erstellen. Da in viele der auf FINZTEP gelisteten Anlageprodukte bereits ab wenigen Euros investiert werden kann, ist es auch für Anleger mit kleinerem Budget möglich vom derzeitigen Trend am Immobilienmarkt zu profitieren. Zudem kann durch die Auswahl unterschiedlicher Produkte das anzulegende Kapital diversifiziert und das Risiko gestreut werden. Hierzu werden auf FINZTEP die einzelnen Produkte aus den Bereichen Offene und Geschlossene Immobilienfonds, ETFs, Crowdinvesting und Crowdinvesting-Anleihen übersichtlich und transparent dargestellt. Wer tiefer in die Analyse eines einzelnen Anlageproduktes einsteigen will, kann dies auf der Produktdetailseite tun und sich eine Vielzahl an Kennzahlen und Vergleichswerten anschauen.

Für das oben beschriebene Thema der Geldanlage in Wohnimmobilien sind auf FINZTEP beispielsweise folgende Produkte zu finden:

Immobilienpreise_Top Geldanlagen in Wohnimmobilien

 

Die aufgeführten Produkte sowie weitere Produkte aus dem Bereich Geldanlage in Immobilien finden Anleger auf FINZTEP.

 


1) Quelle: Handelsblatt (https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-der-preisboom-bei-immobilien-wird-auch-in-zukunft-anhalten-aber-nicht-ueberall/23872680.html?ticket=ST-164731-gXE5wcUdybEeY75wHIrs-ap5)

2) Quelle: FAZ, Ausgabe: 17.01.2019, Nr. 14, S. 15: „Es geht noch teurer – die Mieten steigen weiter“.

3) Quelle: Inflationsraten in Deutschland (https://www.finanz-tools.de/inflation/inflationsraten-deutschland)

Quelle: Verbrauchspreisindex für Deutschland (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Preise/Verbraucherpreisindizes/Tabellen_/VerbraucherpreiseKategorien.html)

4) Quelle: Reallöhne, Nettoverdienste (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VerdiensteArbeitskosten/RealloehneNettoverdienste/RealloehneNettoverdienste.html)

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