Geldanlage.

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GELDANLAGE.

Rund 80% des gesamten deutschen Anlagevermögens entfällt auf Immobilien. Dies entspricht einem Wert von knapp 170.000 Euro pro Einwohner.* Es gibt unzählige Möglichkeiten in Deutschland sein Geld in Immobilien anzulegen. FINZTEP ist eine Hilfe bei der Navigation durch das große Angebot. Informationen über die grundsätzlichen Stärken und Chancen der Immobilie als Geldanlage sind auf den folgenden Seiten zusammengefasst.

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DIREKT.

Die direkte Form der Geldanlage in Immobilien bedeutet, sich um den Kauf und den Betrieb einer Immobilie selbst zu kümmern. Für die meisten Privatanleger ist dies nur in einem beschränkten Rahmen finanziell möglich. Hinzu kommt ein hoher Zeitaufwand für die Prüfung und Durchführung von direkten Käufen. Insbesondere bei ganzen Gebäudekomplexen im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilien sind die Eigentümer daher oft Kapitalgesellschaften, die sich professionell am Immobilienmarkt betätigen.

INDIREKT.

Als privater Anleger ist eine zeitsparende Alternative die indirekte Form der Geldanlage. Diese funktioniert auch mit kleineren Beträgen. Bei einer indirekten Geldanlage beteiligen sich private Anleger an Kapitalgesellschaften, die sich um die Entwicklung und den Betrieb von Immobilien professionell kümmern. Diese Beteiligung funktioniert auf unterschiedlichen Wegen. Wir erklären sie Dir unten in aller Ruhe auf unseren Infoboxen.

Übersicht der Anlage­formen

ETF auf Immobilien­aktien

ETF auf Immobilien­aktien

ETFs sind in aller Munde, da diese Finanzprodukte sehr kostengünstig aufgesetzt sind. Hier legt der Anleger sein Geld gegen eine vergleichsweise geringe Gebühr in einen Index von mehreren börsennotierten Immobilien-Unternehmen an. Der Anleger geht also Aktienbeteiligungen an Immobilien-Unternehmen ein. Die damit verbundenen Kursschwankungen des Index spiegeln sich in Form von Gewinnen und Verlusten in der Geldanlage wider.
Wie beim offenen Fonds wird der ETF gegen eine Transaktionsgebühr über eine Depotbank gekauft.

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Offener Immobilien­fonds

Offener Immobilien­fonds

Das gleiche Konzept wie beim geschlossenen Fonds. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass die Anteile an einem offenen Fonds an der Börse gehandelt werden können. Damit besteht grundsätzlich die Möglichkeit den Fonds schon vor dem Ende der Laufzeit wieder an der Börse zu verkaufen.
Offene Fonds werden in der Regel über eine Depotbank erworben.

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Geschlossener Immobilien­fonds

Geschlossener Immobilien­fonds

Der Klassiker unter den Investitionsmöglichkeiten am Immobilienmarkt. Durch die Ausgabe von Fonds-Anteilen sammelt das Fonds-Management Kapital von den Anlegern ein. Innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes ist das Geld fest gebunden. Das Fonds-Management versucht am Immobilienmarkt die gesetzte Zielrendite zu erwirtschaften. Dafür wird eine Management-Gebühr erhoben.
Der Zugang zum Fonds wird durch Vermittler bereit gestellt, die dafür eine zusätzliche Gebühr (Ausgabeaufschlag) verlangen dürfen.

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Crowd­investing

Crowd­investing

Erst vor wenigen Jahren wurde Crowdinvesting für die Geldanlage in Immobilien entwickelt. Und erfreut sich seitdem zunehmender Beliebtheit. Hier sammelt ein Unternehmen Kapital in Form eines fest verzinsten Darlehens von mehreren Kleinanlegern ein, um ein oder mehrere Immobilienprojekt(e) zu entwickeln.
Der Zugang zum Unternehmen wird den Kleinanlegern durch digitale Vermittlungsplattformen wie Exporo, Zinsland, Bergfürst, etc. gegen eine Vermittlungsgebühr bereitgestellt.

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Crowd­investing-Anleihe

Crowd­investing-Anleihe

Die jüngste Produktentwicklung im Crowdinvesting. Dabei finanziert sich das Unternehmen über ein i.d.R. fest verzinsliches Darlehen ähnlich wie beim „normalen“ Crowdinvesting.
Zwei große Unterschiede herrschen bei diesem Produkt im Vergleich zum „normalen“ Crowdinvesting: Es kann ein größeres Maß an Sicherheiten zur Verfügung gestellt werden (wie Besicherung im Grundbuch, Bürgschaften etc.) und die Anleihe kann in ein Wertpapierdepot gebucht werden. Oftmals sind Crowdinvesting-Anleihen auch an deutschen Börsen handelbar – wenn auch mit Einschränkungen. Einen digitalen Zugang erhält der Anleger über die unterschiedlichen Crowdinvesting-Plattformen.

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Neue Anlage­möglichkeiten

Neue Anlage­möglichkeiten

Es werden laufend neue Produkte entwickelt. Hier informieren wir Dich demnächst über neue Anlagemöglichkeiten.

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*Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln, IRE BS Universität Regensburg (2017): Wirtschaftsfaktor Immobilien 2017

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